Blog


Der KMUdigital-Blog informiert Sie über aktuelle Ergebnisse aus den sechs Einzelprojekten, aber auch über Veranstaltungen und andere Aktivitäten an denen das IBH-Lab KMUdigital beteiligt ist. Darüber hinaus informieren wir Sie hier über spezifischen Neuigkeiten aus den Bereichen Industrie 4.0 und digitale Transformation.

IBH-Labs ziehen Halbzeitbilanz

Kreuzlingen. Digitalisierung, demografische Entwicklung und nahtlose Bildungsangebote: diese Herausforderungen in der Bodenseeregion bearbeitet die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH) seit zwei Jahren in innovativen Forschungs- und Praxisnetzwerken. Die 2017 gegründeten IBH-Labs mit Beteiligung von 15 Hochschulen und rund 40 Praxispartnern aus der Bodenseeregion dienen bereits bei Halbzeit als Vorbild für künftige Forschungs- und Praxisstrukturen in Europa. Neben ersten Ergebnissen ging es bei der Präsentation der Halbzeitbilanz in Kreuzlingen darum, gemeinsam mit Politik und Wissenschaft, Ideen für eine nachhaltige Nutzung der Lab-Ergebnisse für die Bodenseeregion zu entwickeln.

Wie wirken sich Megatrends wie z.B. Globalisierung, Digitalisierung oder der Klimawandel auf die Bodenseeregion aus? Welche zukünftigen Herausforderungen sehen Sie für die Bodenseeregion aus Ihrer fachlichen Sicht? Wie wünschen Sie sich als Einwohnerin und Einwohner die Zukunft der Bodenseeregion? DenkRaumBodensee befragt Sie dazu.

Data4KMU befragt kleinere und mittlere Unternehmen zum Einsatz von Data Science Instrumenten

Ein zentrales Charakteristikum der Digitalisierung ist der Überfluss an Daten, die Unternehmen zur Verfügung stehen. «Big Data», «Data Science» oder «Data Analytics» kann bei einer geschickten Nutzung gerade für KMU zu einem entscheidenden Element im Wettbewerb werden. Viele Unternehmen stehen aber erst am Anfang der gezielten Gewinnung, Analyse und Nutzung von Daten.

Um den Status Quo und die daraus abzuleitenden Bedarfe der KMU zu ermitteln, bittet das Projektteam um Unterstützung.

Bodensee-Unternehmen sehen in Digitalisierung eine hohe Bedeutung und Nachholbedarf in der Praxis

Friedrichshafen/Kreuzlingen. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in der Bodenseeregion haben den Stellenwert der Digitalisierung für ihren Geschäftserfolg weitestgehend erkannt, bei der Umsetzung von digitalen Prozessen aber hinken viele noch hinterher. Die Unternehmen wünschen sich zudem Unterstützung von der Politik vor allem in einer verbesserten digitalen Infrastruktur und bei der Aus- und Weiterbildung von IT-Fachkräften am Bodensee. Eigenen Handlungsbedarf sehen sie bei rechtlichen Fragestellungen sowie Datenschutz und -sicherheit. Dies zeigen die Ergebnisse einer Befragung der Führungsebenen von 115 KMU in der Bodenseeregion in Baden-Württemberg, Bayern, der Ostschweiz und Vorarlberg. Diese sind im soeben veröffentlichten Grünbuch „Digitale Agenda Bodensee“ festgehalten, das am 18. Oktober von den Projektpartnern der "Digitalen Agenda Bodensee" vorgestellt wurde.

„Die meisten Unternehmen versuchen inzwischen mit der Auswertung großer Datenmengen, auch bekannt als Big Data, ihre Nutzer besser kennenzulernen und neue Geschäftsfelder auszuloten“ schreibt Luisa Mayer vom Südkurier in ihrem Artikel „Geht Erfindern der Daten-Treibstoff aus?“, veröffentlicht am 18. Oktober 2018.

Am 21. Sepzember fand der erste BODENSEE SUMMIT digital an der HTWG konstanz statt. Auf Einladung des IBH-Lab KMUdigital, des IST Institut für Strategische Innovation und Technologiemanagement und des Startup Netzwerk Bodensee trafen sich rund hundert Vertreterinnen und Vertreter aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Alfred-Wachtel-Saal der HTWG.