Blog


Der KMUdigital-Blog informiert Sie über aktuelle Ergebnisse aus den sechs Einzelprojekten, aber auch über Veranstaltungen und andere Aktivitäten an denen das IBH-Lab KMUdigital beteiligt ist. Darüber hinaus informieren wir Sie hier über spezifischen Neuigkeiten aus den Bereichen Industrie 4.0 und digitale Transformation.

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Die IBH-Labs präsentieren Ergebnisse für Bildung, Gesundheit und Wirtschaft.

Zur Halbzeit der Förderung präsentieren die Labs am 15. Oktober 2018 von 17:30 – 19:30 Uhr im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung in Kreuzlingen erste Ergebnisse und zeigen den Wert der grenzüberschreitenden Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis auf. Sie diskutieren gemeinsam mit politischen VertreterInnen aktuelle Herausforderungen für die Bodenseeregion und die Potentiale zukünftiger Zusammenarbeit im Rahmen der Internationalen Bodensee-Hochschule (IBH).


Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

Einen Überblick über alle drei IBH-Labs erhalten Sie auf der Website der IBH.

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Einer der größten Irrtümer unserer Zeit lautet: Die Digitalisierung ist das bestimmende „Zukunftsthema“. Menschen gehen überall online, berufliche E-Mails rund um die Uhr, Smart Home, Smart Watch, Smart TV, künstliche Intelligenz statt menschlicher Arbeitskraft … wir sind mittendrin im digitalen Zeitalter. Die Landespolitik hat dieses Thema mittlerweile auch auf dem Schirm. Kürzlich  präsentierten Politik, Kammern und weitere Beteiligte die digitale Agenda in Vorarlberg. Nicht jeder lobte das Ergebnis. Zu vage, sagten die einen, zu wirtschaftsfokussiert, tadelten die anderen. Zwei Experten haben die Agenda nun untersucht. Christopher Köhler und Alexander Ruser von der Zeppelin-Universität Friedrichshafen haben sich für die VN der digitalen Agenda gewidmet und sie mit anderen Agenden im Bodenseeraum und darüber hinaus verglichen. Sie machen zwei Schwerpunkte aus: Wirtschaft und Bildung.

Am 8. Mai 2018 wagte RhySearch den Blick in die Hightech-Produktionsumgebung der Zukunft. Zusammen mit Forschenden und Industrievertretern diskutierten rund 30 Teilnehmende über ihre Interessen und Wünsche im Zusammenhang neuer Technologien und Möglichkeiten in der Präzsionsfertigung, Digitalisierung und Industrie 4.0.

Digitalisierung und Industrie 4.0 sind eine Herausforderung für Schweizer KMUs – gleichzeitig liegen hier riesige Chancen. Smarte Produkte eröffnen neue Märkte und ermöglichen neue und innovative Geschäftsmodelle, oft in Form von neuen Services.

Das Ostschweizer Technologie Symposium (OTS) findet am Freitag, den 24. August 2018 zum 18. Mal statt.

OTSUnter dem Motto Nutzen maximieren – Risiken beherrschen „Collaborative Roboting“ & „Cyber Security“ kommen zahlreiche Institute und Unternehmen für den gemeinsamen Austausch zusammen. Dabei stehen die Vermittlung neuer Erkenntnisse aus Forschung und Industrie sowie der Ausbau von Netzwerken im Wissens- und Technologietransfer im Vordergrund.

Auch wir sind wieder auf dem OTS mit dem IBH-Lab KMUdigital vertreten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand!

Das OTS versteht sich somit als eine Plattform für den praxisbezogenen Wissenstransfer, welche von dem Produktions- und Technologieverbund Ostschweiz (PTV) zusammen mit der Fachhochschule Ostschweiz ins Leben gerufen wurde.


Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

Anmeldeschluss ist Montag, der 20. August 2018.

Veranstaltungsort ist die Olma-Halle 2.1 in St.Gallen, Schweiz.

Drei Hochschulen arbeiten am Beispiel eines Rallyeautos an der lückenlosen Vernetzung industrieller Fertigungsschritte. Sie lassen dafür im großen Stil Daten zirkulieren.

Nein, Digitalisierung sei kein Privileg der Großen. Das will Jens Schumacher klargestellt haben. Er kennt zahlreiche klein- und mittelständische Unternehmen in der Bodenseeregion, die ihre Fertigungen zur Stunde digitalisieren. Viel Detailarbeit im Kleinen hieße das für die Betriebe. Der Einsatz von Tablets zur Optimierung von Arbeitsplätzen sei so ein Beispiel. „Aus Prozessperspektive ist das sinnvoll“, sagt der Professor der FH Vorarlberg. Aber ist damit schon die Vision der Industrie 4.0, einer vollständig vernetzten Prozesswelt, eingelöst?