PUBLIKATIONEN: WISSEN & KOMPETENZ

pdf #SustainableDigitalAge – Illustriertes Fact Sheet Beliebt

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#SustainableDigitalAge – Illustriertes Fact Sheet

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) hat ein illustriertes Fact Sheet zur Transformation unserer Welt im Digitalen Zeitalter veröffentlicht.

Digitaler Wandel braucht aktive Gestaltung für nachhaltige Zukünfte. In analoger Haptik und mit kreativen Illustrationen schafft dieses besondere Fact Sheet pointierte Zugänge für die nachhaltige Gestaltung des Digitalen Zeitalters.

Digitalisierung verändert die Möglichkeitsräume zukünftiger Entwicklung fundamental. Gleichzeitig erfordert die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung eine grundlegende Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Was liegt also näher, als das Momentum der Digitalisierung zu nutzen, um entscheidende Impulse für die Transformation zur Nachhaltigkeit zu setzen? Welche Interventionen und Kooperationen bräuchte es dafür? Und wo liegen Risiken, wenn eine solche Technologierevolution nicht adäquat begleitet wird? Die Weltgesellschaft beginnt solche Fragen erst langsam zu diskutieren. Dabei ist es höchste Zeit. Dies ist eine Einladung.

Weitere Informationen zu dem Fact Sheet finden Sie auf der Website der WBGU...

Herausgeber:
Geschäftsstelle des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) 
Luisenstraße 46
D-10117 Berlin

pdf 2017 03 01 Studie BMBF Zukunftsmonitor IV Beliebt

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2017-03-01_Studie_BMBF_Zukunftsmonitor IV.pdf

2017 03 01 Studie BMBF Zukunftsmonitor IV

Wie verändert sich die Art und Weise, wie wir arbeiten? Nehmen uns Roboter Arbeitsplätze weg – oder nur gefährliche und monotone Aufgaben ab? Womit beschäftigen wir uns im Jahr 2030, was werden Menschen weiterhin besser als Maschinen erledigen können und welchen Stellenwert hat das Handwerk? Mit dem vierten ZukunftsForum möchte das BMBF mit Bürgerinnen und Bürgern darüber ins Gespräch kommen, welche technischen Möglichkeiten wir in Zukunft wie nutzen und welche Ideen uns dabei helfen, die Arbeitswelt von morgen positiv zu gestalten.

pdf Aktionsplan digitale Schweiz Beliebt

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2018-11-2018_Paper_aktionsplan_digitale_schweiz_DE.pdf

Aktionsplan digitale Schweiz

Der Aktionsplan ist integraler Bestandteil der Strategie "Digitale Schweiz". Er umfasst die Massnahmen, durch deren Umsetzung die Bundesverwaltung einen konkreten Beitrag zur Erreichung der Ziele der Strategie leistet. Der Aktionsplan wird regelmässig von der Geschäftsstelle Informationsgesellschaft ak-tualisiert, wobei sie den Entwicklungen im Bereich der IKT1, neuen Querschnittsthemen sowie den Er-gebnissen des Dialogs „Digitale Schweiz“ Rechnung trägt.

Bild Aktionsprogramm Digitalisierung Beliebt

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Aktionsprogramm Digitalisierung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie veröffentlicht ein Aktionsprogramm für die Digitalisierung. Es werden 12 Punkte für die Digitale Zukunft vorgestellt.

Für die Wirtschaft sollen die Bedingungen verbessert werden, um Investitionen in Digitalisierung und digitale Innovation zu fördern und eine neue Gründerzeit einzuleiten. Mit dem Aktionsprogramm Digitalisierung wird die Strategie 2025 konkretisiert. Eckpunkte sind zum Beispiel "Digitale Hubs in Deutschland fördern" oder "Digitale Wertschöpfungsnetzwerke sichern".

Herausgeber
Bundesministerium für
Wirtschaft und Energie (BMWi)
Öffentlichkeitsarbeit
11019 Berlin

Stand: September 2016

pdf Anforderungen in der Arbeitswelt und notwendige Kompetenzen für die Facharbeit im Zeitalter Industrie 4.0 Beliebt

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2015_10_12_Präsentation_Lars Windelband_Anforderungen in der Arbeitswelt und notwendige Kompetenzen für die Facharbeit im Zeitalter Industrie 4.0.pdf

default Apps für KMU Beliebt

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Apps für KMU

Marko Tosic stellt ein Basiswissen zu Technik und Einsatzgebieten von Apps sowie eine umfassende Übersicht über den aktuellen App-Markt zusammen. Der Autor gibt detaillierte Einblicke in das Pontenzial von Apps als Wettbewerbsvorteil und liefert ausführliche Hintergrundinformationen zur App-Entwicklung. Praktische Tipps zur konkreten Anwendung in KMU runden die Arbeit ab.

Das Buch ist erhältlich für EUR 14,99 oder als eBook für EUR 4,99.

pdf Bericht 2012-2015 zur Umsetzung der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgeseelschaft in der Schweiz Beliebt

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2018-11-28_Paper_bericht_strategie_IG_DE.pdf

Bericht 2012-2015 zur Umsetzung der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgeseelschaft in der Schweiz

Strategie des Bundes im Umgang mit Internet-Domain-Namen
Mit der Erarbeitung und Umsetzung einer Strategie des Bundes für den Umgang mit Internet-Domain-Namen wurde das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt. Internet-Domain-Namen sind Adressierungselemente im Sinne des Fernmeldegesetzes und stellen eine zent-rale Infrastruktur-Ressource des Internets dar. Die Strategie wurde im Februar 2013 vom Bundesrat verabschiedet und seitdem unter anderem durch die Ein-führung der Internet-Domain ".swiss" konkret umgesetzt. Sie legt die Ziele und Grundsätze zur Wahrung der öffentlichen Interessen des Bundes im Umgang mit Internet-Domain-Namen in einem liberalisierten Umfeld fest sowie die Zuständig-keiten bei ihrer Umsetzung.

pdf Bitkom Stellungnahme zur Blockchain-Strategie der Bundesregierung Beliebt

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2020-02-03_Paper_Bitkom Stellungnahme zur Blockchain-Strategie der Bundesregierung.pdf

Bitkom Stellungnahme zur Blockchain-Strategie der Bundesregierung

Bitkom hat eine Stellungnahme zur Blockchain-Strategie der Bundesregierung am 20. November 2019 veröffentlicht.

Das Bundeskabinett hat am 18. September 2019, nach einem umfangreichen Online-Konsultationsverfahren (siehe Bitkom Antworten dazu), die Blockchain-Strategie der Bundesregierung beschlossen. Deren Ziel ist es, die Chancen der Technologie zu nutzen und ihre Potenziale für die digitale Transformation zu mobilisieren. Deutschland soll als attraktiver Standort für die Entwicklung von Blockchain-Anwendungen weiter wachsen. Investitionen sollen stimuliert, Projekte gefördert, Wissen verbreitet, und Rechtssicherheit geschaffen werden. Dafür hat sich die Bundesregierung bis Ende 2021 44 Maßnahmen in fünf Handlungsfeldern vorgenommen.

Der Bitkom begrüßt die Blockchain-Strategie ausdrücklich. Sie kann der noch jungen Technologie den nötigen Schub verleihen, und Deutschland beim Einsatz und Entwicklung dieser zu einer Vorreiterrolle verhelfen. Zu den übergeordneten Handlungsfeldern und einzelnen Projekten der Strategie nimmt der Bitkom im Folgenden Stellung und möchte damit zu einer raschen, konsequenten und ergiebigen Umsetzung dieser beitragen.

pdf Blockchain - eine Technologie mit disruptivem Charakter Beliebt

Von In Artikel 867 Downloads

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2019-03-27_Artikel_Blockchain- Eine Technologie mit disruptivem Charakter.pdf

Blockchain - eine Technologie mit disruptivem Charakter

Was ist Blockchain?
Technisch gesehen ist eine Blockchain eine dezentrale, auf vielen Computern verteilte Datenbank, mit der Aufzeichnungen von Transaktionen hinterlegt werden, die für jeden Teilnehmer dieser Blockchain einsehbar sind. Die Computer, die an einer Blockchain teilnehmen, sind über das Internet vernetzt und bilden damit ein Blockchain-Netzwerk.

In jeden neuen Datensatz („block“) wird eine kryptografische Prüfsumme (Hashwert) der bisherigen Kette („chain“) von Datensätzen geschrieben, sodass eine Manipulation der Daten durch einzelne Teilnehmer im Prinzip unmöglich ist. Jeder neue Block wird durch ein dezentrales Konsensverfahren geschaffen und an die Blockchain angehängt, durch das die Reihenfolge der Datensätze in der Blockchain festgelegt wird. Das Verfahren zum Erstellen und Anfügen der Blöcke wird als Blockchain- Protokoll bezeichnet. Es gibt verschiedene Varianten von Blockchain-Protokollen, in denen der Konsensmechanismus unterschiedlich umgesetzt ist.

Und was ist ein Smart Contract?
Mittels Blockchain-Technologie lassen sich neben Transaktionsdaten auch sogenannte Smart Contracts und deren Ausführung manipulationssicher dokumentieren. Solche Smart Contracts könnten beispielsweise die Beurkundung von Dokumenten und Transaktionen oder elektronische Stimmabgaben abwickeln, ohne Beteiligung von Intermediären wie Notaren oder behördlichen Institutionen. Smart Contracts stellen regelbasierte Systeme dar, die die Umsetzung der Rechte aller Vertragspartner automatisch durchsetzen. Die Idee von Smart Contracts ist gute 20 Jahre älter als die von Blockchains. Im Prinzip handelt es sich um Computerprotokollem, die Verträge in „Wenn …-Dann …“-Logiken abbilden oder in diesem Sinne Vertragserfüllungen überprüfen. Solche Computerprotokolle sind damit auch in der Lage, einfache Verhandlungen und Abwicklungen von Verträgen technisch zu unterstützen oder selbst abzuwickeln, denn diese „Wenn …-Dann …“-Schleifen können weitgehend beliebige Geschäftskonstellationen aus allen wirtschaftlichen Bereichen abdecken.

Mobilität zum Selbstkostenpreis
Hier grätscht die Blockchain-Technologie in naher Zukunft in die Geschäftsmodelle der neuen Mobility- Anbieter. Sie eignet sich als Unterbau für den Betrieb einer autonom fahrenden Robo-Taxi-Flotte. Mit Smart  contracts sinken die Transaktionskosten erheblich. Eine Robo-Taxi-Flotte könnte sich mit der unbestechlichen und manipulationssicheren Technologie selbst managen und muss dabei „nur“ kostendeckend arbeiten. Kurz: Robo-Taxis machen Mobilität mit niedrigen Transaktionskosten und ohne Gewinnabsicht verfügbar.

Der Artikel erörtert viele spannende Aspekte rund um Blockchain:
Zum Beispiel wie Blockchain die Basis autonomer Mobilität bilden kann – und gleichzeitig auf eine direktdemokratische Ebene hebt, denn erst Blockchain schafft die Infrastruktur für eine Mobilitätswende.
Darüber hinaus geht es darum, wie die Blockchain-Technologie eine diskriminierungsfreie Energie-Marktkommunikation schafft und das Rückgrat des künftigen Energiesystems werden kann. Ein weiteres Thema des Artikels ist das Identitätsmanagement als Blockchain- Anwendungsfeld. Dieser Beitrag erörtert die Rolle von Identitätssystemen in einer vernetzten Welt, aktuelle Herausforderungen und wie blockchainbasierte Technologien Lösungsansätze liefern können.

Informieren Sie sich über die vielfältigen Themen rund um Blockchain.

 

pdf Blockchain in der Öffentlichen Sicherheit Beliebt

Von In Paper 406 Downloads

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2019-11-20_Paper_Blockchain in der Öffentlichen Sicherheit.pdf

Blockchain in der Öffentlichen Sicherheit

Am 16.10.2019 haben die Bitkom Arbeitskreise Blockchain und Öffentliche Sicherheit im Rahmen der Sicherheitskooperation Cybercrime einen ersten „Public Security Blockchain Day“ veranstaltet. In diesem Workshop mit Vertretern der Sicherheitsbehörden und Digi-talwirtschaft diskutierten die Teilnehmer Chancen und Risiken sowie mögliche Anwen-dungsfälle der Blockchain für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS). Die Ergebnisse dieser Tagung bilden die Grundlage für das vorliegende Thesen-papier, das Anregungen für den Einsatz der Blockchain im Bereich der Öffentlichen Sicherheit liefern soll. In einem ersten Schritt werden Vorteile der Blockchain im Bereich des Crypto-Tracing diskutiert, also der Analyse von Blockchain-basierten Transaktions-daten in der Finanzkriminalität. Daraufhin werden mögliche Blockchain Use Cases für Behörden der öffentlichen Sicherheit aufgezeigt.

 

pdf Blockchain in Deutschland Einsatz, Potenzial, Herausforderung Beliebt

Von In Artikel 772 Downloads

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2019-05-15_Studie_Blockchain in Deutschland - Einsatz, Potenzial, Herausforderungen.pdf

Blockchain in Deutschland Einsatz, Potenzial, Herausforderung

Die Blockchain-Technologie ist neben dem Thema Künstliche Intelligenz eine der spannendsten technologischen Entwicklungen. Im Kern geht es bei der Blockchain darum, dass Datentransaktionen nicht zentral auf einem Server gespeichert werden, sondern dezentral in der Blockchain. Das heißt: verteilt in einem Netzwerk von Rechnern. Dabei wird technisch sichergestellt, dass einmal hinterlegte Daten nicht mehr geändert werden können. Der Vorteil liegt auf der Hand: Es braucht keine zentrale Instanz, der alle Marktteilnehmer vertrauen müssen – und damit gibt es auch keinen zentralen Angriffspunkt für Cyberkriminelle und keinen Schwachpunkt, der durch technische Störungen lahmgelegt werden kann.

War der Begriff lange Zeit fast ausnahmslos mit dem Thema Bitcoin und später anderen Kryptowährungen verknüpft, so gibt es heute eine Vielzahl von Pilotprojekten in unterschiedlichsten Branchen, die auf der Blockchain aufbauen. Doch wie sieht es mit der Blockchain in Deutschland aus? An dieser Stelle setzt die vorliegende Studie des Bitkom an, die mit Unterstützung von 17 Sponsoren durch die Bitkom Research GmbH durchgeführt wurde. Die zentralen Ergebnisse stellt der vorliegende Studienbericht vor.

pdf Chancen nutzen. Vertrauen stärken. Gemeinsam handeln. - Digitale Agenda der deutschen Industrie Beliebt

Von In Broschüren 1469 Downloads

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2015_01_19_BDI_Digitale Agenda der deutschen Industrie.pdf

Chancen nutzen. Vertrauen stärken. Gemeinsam handeln. - Digitale Agenda der deutschen Industrie

Europa und Deutschland können den Wohlstand nur bewahren, wenn sie im digitalen Wandel nicht Nachzügler sind, sondern Pionier. Dafür müssen Politik und Wirtschaft die Rahmenbedingungen verbessern – ehrgeizig, rasch, gemeinsam. Wie das konkret gelingen kann? Mit vorliegender Publikation liefert die deutsche Industrie dafür erstmals ein umfassendes Kursbuch. Mit klarem Ziel: Europa und Deutschland sollen zum Leitanbieter sowie Leitmarkt für digitale Lösungen avancieren. Und mit klaren Strategien: Hochmoderne digitale Infrastruktur schaffen, Vertrauen und Sicherheit in Europa stärken, den Ordnungsrahmen verbessern, digitale Innovationen gezielter vorantreiben.

Chancen nutzen. Vertrauen stärken. Gemeinsam handeln – darum geht es. Jetzt.

default CSR und Digitalisierung Beliebt

Von In Bücher 357 Downloads

CSR und Digitalisierung

Dieses Buch ist ein Kaleidoskop unserer Gesellschaft und Zeit. Es beschäftigt sich mit Herausforderungen, Chancen und Risiken der größten Transformation der Geschichte: der Digitalisierung. Vorgestellt werden bahnbrechende neue Methoden zur nachhaltigen Steuerung der digitalen Transformation, neue Denkstile sowie neue Formen interdisziplinärer Zusammenarbeit - etwa mit Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaftlern, Ökonomen, Informatikern, Psychologen, Philosophen und Vertretern der Kreativwirtschaft. Sie zeigen, dass Digitalisierung weder gefürchtet noch verehrt werden muss, denn es geht vor allem darum, ihre Rolle zu verstehen, um sie nachhaltig zu gestalten.

Das Buch ist als Softcover Version für EUR 49,99 oder als eBook für EUR 39,99 online erhältlich.

pdf Cybersecurity Studie Liechtenstein Beliebt

Von In Studien 107 Downloads

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2020-07-17_Digital-Liechtenstein-Studie-Cybersicherheit_WEB.PDF

Cybersecurity Studie Liechtenstein

digital-liechtenstein.li präsentiert eine neue Studie zu Cyber-Sicherheit. Veröffentlicht wurde die Studie im Juli 2020.
Jedes zweite Unternehmen in Liechtenstein ist bereits Opfer eines Cyber-Angriffs geworden. Eine neue Studie der Universität Liechtenstein im Auftrag von digital-liechtenstein.li sieht ein hohes Risiko für den Wirtschaftsstandort. Staat und Wirtschaft sind gefordert, die Prävention von Cyberangriffen zu verbessern und die Sensibilisierung für Sicherheitsmassnahmen zu verstärken.

Key-Facts:

Jedes zweite Unternehmen in Liechtenstein berichtet bereits von Cyber-Angriff.
Beefragte schätzen Sicherheitsrisiko für Liechtenstein höher ein als für die eigene Firma.
Sicherheitsvorkehrungen liegen generell auf solidem Niveau mit Potenzial nach oben.
Grossteil der Befragten befürwortet Aufbau einer Anlaufstelle für Cyber-Sicherheit.

Cyber-Sicherheit gilt als unerlässliche Voraussetzung für den Erfolg der digitalen Transformation. Dies betrifft sowohl Grossunternehmen als auch KMU. Vor diesem Hintergrund hat die Standortinitiative digital-liechtenstein.li eine Studie in Auftrag gegeben, um die aktuelle Lage der Cyber-Sicherheit für den Wirtschaftsstandort Liechtenstein einzuschätzen. Die Studie wurde vom Institut für Wirtschaftsinformatik an der Universität Liechtenstein unter der Federführung von Professor Pavel Laskov, Inhaber des Hilti Lehrstuhls für Daten- und Anwendungssicherheit, gemeinsam mit Studierenden erarbeitet und basiert auf einer repräsentativen Online-Umfrage bei über 100 Unternehmen sowie verschiedenen Verwaltungsstellen in Liechtenstein.

Erfahren Sie mehr in der Studie. SIe steht zum Download bereit.

Interviewanfragen zur Studie:
Herwig Dämon, Leiter Kommunikation und Marketing Universität Liechtenstein, Tel. +423 265 11 09, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

pdf Data Science für KMU Beliebt

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2020-05-13_Artikel_Data Science für KMU.pdf

Data Science für KMU

Wie viel Digitalisierung muss in den Mittelstand? Wie viel Digitalisierung passt in den Mittelstand? Genau damit befasst sich das IBH-Lab KMUdigital. Data4KMU, eines der realisierten Projekte, will auch KMU den Anschluss an Data Science ermöglichen und bietet praxisorientierte Lösungen sowie konkrete Handlungsoptionen dafür, wie Unternehmen mit einfachen Mitteln ersten Servicenutzen aus Daten generieren können. Die Erfolgsgeschichte ist eines der Innovationsprojekte, welches von Mitgliedern der Swiss Alliance for Data-Intensive Services geleitet wird. Das Schweizer Technologie-Netzwerk unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung neuer datenbasierter Produkte und Dienstleistungen.

pdf Data Science für KMU leicht gemacht - Aktuelle Erkenntnisse und Lösungen (Aktualisierte Auflage 08/2020) Beliebt

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2020-08-20_Abschlussbericht_Data4kmu_Fassung2_final.pdf

Data Science für KMU leicht gemacht - Aktuelle Erkenntnisse und Lösungen (Aktualisierte Auflage 08/2020)

Das Teilprojekt "Data4KMU" des IBH-Labs KMUdigital geht auf die besondere Situation von KMU im Umgang mit Daten und Data Science ein. Denn auch für KMU kann es lohnend oder sogar zwingend notwendig sein, sich mit dem Thema "Data Science" zu beschäftigen. Daten und Data Science bieten grosse Chancen, sie können aber auch zu einer Bedrohung im Wettbewerb werden. Und, zu lange warten sollten KMU nicht, die Zeit drängt. Denn Geschwindigkeit ist einer der zentralen Wettbewerbsfaktoren im digitalen Zeitalter.

Die nun vorliegende Handreichung geht daher insbesondere auf die Rolle von Daten und Data Science für KMU in der Bodenseeregion ein. Sie stellt eine Zusammenfassung ausgewählter Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen dar, die in dem zweijährigen Forschungsprojekt gemeinsam mit 16 Unternehmen aus der Bodenseeregion gewonnen werden konnten. Die Erkenntnisse sollen KMU bei der Nutzung von Daten anhand von Data Science unterstützen. Dabei ist es kein Ziel, dass KMU zu einem "kleinen Google"werden. Vielmehr braucht es KMU-spezifische Lösungen und Überlegungen, wie mit Daten sinnvoll, zielorientiert und ressourcen-schonend umgegangen werden kann.

Herausgeber: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, School of Engineering

Aktualisierte Auflage: August 2020

pdf Die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf kleine und mittlere Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe Beliebt

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2015_10_12_Präsentation_Julian Müller_Die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf KMU im verarbeitenden Gewerbe.pdf

pdf Die Digitale Transformation der Industrie: Was sie bedeutet. Wer gewinnt. Was jetzt zu tun ist. Beliebt

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2015-03-16_Studie_BDI Roland Berger_ Die Digitale Transformation der Industrie.pdf

Die Digitale Transformation der Industrie: Was sie bedeutet. Wer gewinnt. Was jetzt zu tun ist.

Die vorliegende Studie von Roland Berger Strategy Consultants untersucht, im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI), erstmals Ursachen und Wirkungen der digitalen Transformation auf das "industrielle Herz" Deutschlands und Europas: Automobilindustrie, Logistik, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Elektroindustrie,
Energietechnik, chemische Industrie sowie Luft- und Raumfahrttechnik. Dazu haben wir die Implikationen der digitalen Transformation im Rahmen einer umfassenden, durch
Workshops mit Industrieexperten gestützten strategischen Analyse beleuchtet, mehr als 300 Top-Entscheider deutscher Unternehmen befragt und 30 Vorstände und Technologieverantwortliche in DAX-Unternehmen und bei führenden Mittelständlern interviewt. Auf dieser Grundlage wurde zum ersten Mal der Gesamteffekt der Digitalisierung auf die deutsche und europäische Wirtschaft vermessen. Das Ergebnis offenbart die dramatische Tragweite der Veränderungen:

Falls es nicht gelingt, die digitale Transformation zum Vorteil Europas zu gestalten, summieren sich die möglichen Einbußen bis 2025 auf 605 Milliarden Euro (EU-171) – dies
entspräche einem Verlust von weit über 10 Prozent der industriellen Basis. Das erklärte Ziel der EU, den Industrieanteil in Europa bis 2020 auf 20 Prozent zu steigern, würde
unerreichbar. Im Positivszenario ergibt sich allein für Deutschland ein zusätzliches Wertschöpfungspotenzial von 425 Milliarden Euro bis 2025, für die europäische Industrie sind es 1,25 Billionen Euro in den nächsten zehn Jahren. 

Vor diesem Hintergrund gibt die Studie konkrete Handlungsempfehlungen für die Industrieunternehmen und ihren Bundesverband sowie für die Politik in Deutschland und Europa,
um Deutschlands Zukunft als Industriestandort zu sichern und europaweit positive Beschäftigungseffekte zu erzielen.

 

pdf Die Digitale Zukunft des B2B-Vertriebs: Warum Industriegüterunternehmen sich auf veränderte Anforderungen ihrer Kunden einstellen müssen Beliebt

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2015-10-29_Studie_Roland Berger_ Die digitale Zukunft des B2B-Vertriebs.pdf

Die Digitale Zukunft des B2B-Vertriebs: Warum Industriegüterunternehmen sich auf veränderte Anforderungen ihrer Kunden einstellen müssen

Wir betrachten in dieser Studie insbesondere Anbieter im Produkt- und Systemgeschäft. Hier handelt es sich meist um mittelgroße Unternehmen oder eigenständige Einheiten größerer Konzerne aus Bereichen wie Maschinenbau, Komponenten, Prozesstechnik oder Industriesoftware. Diese Unternehmen – in der Regel mit einem Umsatz zwischen einigen Millionen bis wenigen Milliarden Euro – setzen größere Stückzahlen an gleichartigen Produkten ab und sprechen einen breiten und teilweise anonymen Kundenkreis an. Bei ihnen könnten die Vorteile der Digitalisierung im Vertrieb greifen, sie tun es bisher aber nicht. Die letzte Zeitenwende ist für diese Anbieter noch nicht ganz verarbeitet: Ihre ehemals Hardware-zentrierten Produkte haben sich sehr schnell weiterentwickelt zu integrierten Lösungen mit einen hohen Softwareanteil. Produkt- und Systemspezialisten denken immer noch sehr stark von der Technologie und vom Produkt her und kaum von der Vertriebsseite. Viele betreiben zwar einen Online-Kanal, oft aber ohne ihn sauber in die Vertriebsorganisation eingebaut zu haben. Viele Befragte halten die Digitalisierung im Vertrieb langfristig für spielentscheidend. Unternehmen bekommen die Chance, neue Kontakte zu Kundenunternehmen zu knüpfen, sich über Produkte auszutauschen und Informationen zum Einkaufs- und Entscheidungsverhalten zu erlangen. Der Wettlauf, diese zu nutzen, hat bereits begonnen. Wer sich nicht verändert, kann der Wettbewerbsposition langfristig schaden. Denn gleichzeitig entwickeln sich Marktumfeld, Kundenanforderungen und Produkt rasant weiter.

pdf Die Digitalisierung ist da Beliebt

Von In Artikel 2051 Downloads

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2016-03_IHK_Thurgau_Die_Digitalisierung_ist_da.pdf

Die Digitalisierung ist da

Die Hochschule Konstanzschafft eine Anlaufstelle für Unternehmen aus der Bodenseeregion. Kleine und mittlere Unternehmen sind von der Digitalisierung genauso betroffen wie international agierende Konzerne. Die Hochschule Konstanz - Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) hat das Bodenseezentrum Innovation 4.0 geschaffen. Es möchte die Firmen in der Bodenseeregion unterstützen, adäquat auf den digitalen Wandel zu reagieren.

Das Bodenseezentrum Innovaion 4.0 hat Wirtschaftsförderer aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Liechtenstein zum Dialog darüber eingeladen, welchen Beratungsbedarf sie für die kleinen und mittleren Unternehmen der Bodenseeregion sehen, damit diese sich den künftigen Herausforderungen erfolgreich stellen können.

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